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20 Jahre Zahnextraktionserfahrung

Weisheitszähne sind die dritten Backenzähne in dem Kieferknochen. Er ist im Volksmund auch als ‚Geisterzahn‘ bekannt weil er zwischen dem Alter von 16 und 40 Jahren wächst. Mit den ssich eit Jahrtausenden veränderten Essgewohnheiten haben sich auch die Kieferknochen der Menschen verändert. Heutzutage passen Weisheitszähne bei vielen Menschen nicht in den Mund, sodass sie entweder impaktiert bleiben oder sich in einer anderen Position im Mund wachsen, als sie es sollten.

Preise für die 20-Jahre-erfahrenen Zahnextraktion bei Pera Dental Clinic

Ausführliche Informationen zu den Preisen für die 20-Jahre-erfahrene Zahnextraktionen und Methoden finden Sie in diesem Artikel. Sie können bei Fragen gerne mit uns in Kontakt treten und sich ausführlich über unsere Preise und Leistungen informieren lassen.

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Häufig gestellte Fragen

Sitzt er dort, wo er im Mund sein soll und macht er beim Schließen keine Probleme, braucht er nicht gezogen zu werden. Befinden sich die Weisheitszähne jedoch halbretiniert im Mund und verursachen Beschwerden wie Karies der Nachbarzähne und Schmerzen beim Essen, so entscheidet man sich für die Extraktion. Gleichzeitig werden auch retinierte Weisheitszähne, die im Mund nicht sichtbar sind, gezogen, wenn sie in einer Position sind, die Probleme verursachen kann. Andernfalls kann es dazu führen, dass die vorhandenen Zähne im Mund beim Versuch, durchzubrechen, schief werden. Die 20 Jahre alten Zähne, die jahrelang retiniert wurden, ohne der Person zu schaden, können bei regelmäßigen Kontrollen im Mund belassen werden.

Die Struktur der Weisheitszähne ähnelt anderen Zähnen im Mund. Der Grund, warum er schneller fault, ist, dass es schwierig ist, eine effektive Reinigung durch Zähneputzen zu leisten, da es sich im hinteren Teil des Mundes befindet. Daher verfault er früh.

Wenn der Weisheitszahn halb im Mund vergraben ist, sammeln sich Essensreste zwischen Zahnfleisch und Zähnen an und können nicht gereinigt werden, egal wie sorgfältig er geputzt wird. Wenn diese Situation unbemerkt bleibt und fortschreitet, kann sie zu einem Abszess führen. Bei einem Abszess treten Schmerzen beim Öffnen des Mundes auf und es wird schwierig zu essen.

  • Wenn der Weisheitszahn beim Durchbruch keinen Platz im Kieferknochen findet und die Zähne durch Druck auf die vorhandenen Zähne schief werden, Mundgeruch verursacht wird, weil er schwer zu reinigen ist, wenn es Schmerzen, Schwellungen und Rötungen in der Umgebung des Zahnfleisches gibt, wenn sich die Wurzel des benachbarten Zahns in horizontaler Position auflöst, wenn er um das Zahnfleisch herum eine Zystenbildung verursacht, wenn er impaktiert wird, wird der Entzug entschieden.

Wenn er im Mund sichtbar ist, unterscheidet sich seine Extraktion nicht von anderen Zähnen. Wenn er sich in einer vergrabenen oder halbvergrabenen Position befindet, muss er operiert werden. In diesem Fall wird der Zahn durch eine Injektion durch den Mund betäubt. Die Zahnextraktion wird durchgeführt, indem der Knochen und das Zahnfleischgewebe entfernt werden, und der Vorgang wird durch Nahten abgeschlossen.

Wenn das Knochengewebe entfernt wird, kann es während der Heilungsphase zu Schwellungen im Gesicht kommen. Diese Zeit vergeht leicht, wenn die nach der Operation verschriebenen Medikamente auf Empfehlung des Arztes richtig angewendet und kalte Kompressen angelegt werden.

Das Wissen und die Erfahrung des Arztes ist sehr wichtig bei der Extraktion von 20-jährigen Zähnen. Wenn während der Extraktion nicht sorgfältig vorgegangen wird, kann die Unterlippe oder Zunge des Patienten aufgrund einer dauerhaften Nervenverletzung taub bleiben. Gleichzeitig können Zahnwurzeln in wichtige anatomische Räume wie etwa Nebenhöhlen ausweichen. In manchen Fällen kann es bei unkontrollierter Krafteinwirkung zu Brüchen oder Sprüngen im Nachbarzahn kommen. Chronische Infektionen der Extraktionsstelle und ihre Unfähigkeit, richtig zu heilen, gehören zu den Problemen, die auftreten können.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff im Mund sollten heiße Speisen und Getränke zur Blutstillung vermieden und nach der Operation nicht ausgespuckt werden. Da die Wundheilung beeinträchtigt wird, sollte möglichst mit dem Rauchen aufgehört bzw. so wenig wie möglich geraucht werden. Die an den Wundbereich angrenzenden Zähne sollten mit weichen Bürsten gereinigt und die Reinigung des Bereichs mit antiseptischen Mundspülungen unterstützt werden.